3-Gang Festtags-Menü

Alle Jahre wieder....

... ist Weihnachten, auch im Bottwartal. Die Vorfreude steigt und man macht sich Gedanken wie man seine Lieben zum Fest verwöhnen möchte. Bei der Menügestaltung sollte man darauf achten, dass die Speisen gut vorzubereiten sind. Schließlich will man die schönste Zeit des Jahres mit seinen Gästen und nicht alleine in der Küche verbringen. In diesem Sinne haben wir für Sie ein drei Gang-Menü zusammengestellt.

Dazu gibt es natürlich die passenden Weine aus dem Bottwartal. Erstklassige Weine die zu den Menüs passen aber in ihrer Zugänglichkeit jedem Schmecken. Schließlich sollen die edlen Tropfen Onkel Winfried den Weinkenner überzeugen aber die liebe Oma Erna nicht überfordern. Wir hoffen Sie mit unserem Menü zu inspirieren und wünschen Ihnen von Herzen ein wunderbares Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in’s neue Jahr.

Ihre Romana Echensperger


 

Rote Beete Carpaccio mit gratiniertem Ziegenkäse

 

Rezepte für 4 Personen

Es gibt viele Genießer die nicht unbedingt Fans von Roter Beete sind. Ich habe lange Zeit auch dazu gehört. Der Geschmack war mir zu muffig. Bei diesem Carpaccio ist es anders. Olivenöl und Zitrone geben der Roten Beete den fruchtigen Kick. Zusammen mit gratiniertem Ziegenkäse ergibt sich eine raffinierte Vorspeise die gut vorzubereiten ist.

Zu diesem Gericht empfehle ich den Bottwartaler Bestseller: Grauburgunder aus der Premium (Aurum) Serie. Mit seiner zurückhaltenden Frucht, seiner cremigen und würzigen Art, passt der ideal dazu.    

  • 500 Gramm Rote Beete
  • 100 Gramm Blattspinat (oder Feldsalat) geputzt
  • 2 Rollen Ziegenkäse „Sainte-Maure“ (á 200 Gramm)
  • 30 Gramm Walnußkerne
  • 1 Zitrone
  • Salz, Pfeffer, Zucker, Olivenöl, Essig, Honig, Kräuter der Provence

 

Der Wein: Premium (Aurum) Grauburgunder QbA trocken

Was zu tun ist: 

Die Rote Beete mit einer Gemüsebürste unter fließendem Wasser kräftig abschrubben und mit der Schale so dünn wie möglich hobeln (unbedingt Handschuhe tragen). In eine Form die rohen Scheiben einschichten und jede Schicht mit etwas Zitronenabrieb, Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Olivenöl und etwas Honig marinieren. Zugedeckt min. 2 Stunde marinieren lassen. Walnüsse in einer Pfanne ohne Fett mit etwas Zucker karamellisieren und beiseite stellen. Ziegenkäserollen in jeweils 6 Scheiben schneiden, auf ein Backblech legen, mit Honig und Kräuter der Provence glasieren und bei 220°C Grillstufe ca. 5 – 8 Minuten gratinieren. Feldsalat mit Essig, Öl, Salz und Pfeffer anmachen. Anrichten: Rote Beete Schuppenförmig auf einen großen Teller drapieren. In die Mitte den Salat setzen. Drumherum Ziegenkäse verteilen und mit den Walnüssen garnieren.

 

 


 

 

Filet Wellington á la Bottwartal mit Kalbsjus und glasierten Möhren

Klassisch wird Filet Wellington aus Rinderfilet zubereitet. Mit einer Pilz-Duxelles ummantelt sowie in Blätterteig eingeschlagen wird es ausgebacken und bleibt damit besonders saftig. Uns im Bottwartal schmeckt die Zubereitung mit Kalbsrücken besser. Ebenso geben wir Kalbsbrät mit in die Pilzmasse, damit die Scheiben später beim Schneiden nicht auseinanderfallen. Dazu passen Möhren die man mit einem Küchentrick ebenso wie die Kalbsjus und das Filet Wellington wunderbar vorbereiten kann. Dazu schenken wir den edlen Pinot Meunier aus unserer internationalen Serie aus. Ein kräftiger, fein im Holzfass ausgebauter Rotwein der mit seiner Fülle und Eleganz Ihre Gäste begeistern wird.  

 Filet Wellington für 4 Personen:

  • 800 Gramm Kalbsrücken
  • 200 Gramm Kalbsbrät (am besten beim Metzger vorbestellen)
  • 400 Gramm Champignon
  • 40 Gramm getrocknete Steinpilze
  • 1 Rolle Blätterteig
  • 1 Ei
  • 1 Eigelb
  • 1/2 Bund Petersilie gezupft und fein gehackt
  • 2 Schalotten geschält und klein gewürfelt
  • Salz und Pfeffer

 

Der Wein: 2 | Pinot Meunier Rotwein QbA trocken

Was zu tun ist: 

Den Kalbsrücken von Sehnen befreien, mit Salz und Pfeffer würzen, von allen Seiten kräftig anbraten und zur Seite stellen. Das Kalbsbrät in einer Schüssel mit dem Ei glatt rühren. Champignon putzen und klein würfeln und mit den kleingehackten Steinpilzen vermischen. Die Schalotten in Butter anschwitzen, danach Pilze zugeben und solange braten bis sämtliche Flüssigkeit verdampft ist. Zum Schluß die Petersilie dazugeben und kurz mitbraten lassen. Diese Pilzmasse zum Kalbsbrät geben, alles gut durchmischen und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Den Blätterteig auf die gewünschte Größe ausrollen, die Ränder mit Eigelb bestreichen, die Pilz-Kalbsbrätmasse in der Mitte verteilen, darauf den Kalbsrücken setzen und zusammenrollen. Mit den Enden nach unten auf ein Backblech setzen und mit Eigelb bestreichen. Eventuell aus einem Blätterteigrest Sterne, etc.... ausstechen und das Filet Wellington damit verzieren.

Bei 200°C Heißluft ca. 30 Minuten lang backen. Bei einer Kerntemperatur von 65°C ist das Fleisch noch schön rosa. Danach 10 Minuten ruhen lassen. Mit einem scharfen Sägemesser in Scheiben schneiden.

 

Glacierte Karotten

  • 1 Kilo Karotten geschält und in gewünschte Form geschnitten
  • 1 Schalotte geschält und klein gewürfelt
  • 2 EL Butter
  • Salz und Zucker

Die Karotten roh in einer Schüssel mit Salz und etwas Zucker vermischen und min. 1 Stunde stehen lassen. So zieht das Gemüse Saft in dem es später gedünstet wird. Kurz vor dem Servieren dann in einer Kasserolle die Butter zerlassen, Karotten samt Saft hineingeben und unter regelmäßigem Schwenken ca. 7 Minuten „al dente“ dünsten. Bei Bedarf einen kleinen Schuss Wasser hinzugeben. So bekommen die Karotten einen wunderbaren Glanz und schmecken besonders intensiv.

 

Kalbsjus

  • 1 Kilo Kalbsknochen
  • 2 Karotten
  • ½ Sellerieknolle
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Petersilienwurzel
  • 500 ml Kalbsfond
  • 1 Flasche Weißwein
  • 2 EL Tomatenmark
  • Lorbeerblätter, Salz und Pfefferkörner
  • 2 EL gut gekühlte Butter

 

Kalbsknochen im Ofen anrösten und zur Seite stellen. Gemüse rüsten und grob in Würfel schneiden. In einem großen Topf das Gemüse kräftig anbraten, Tomatenmark dazu und gut mitrösten lassen. So bekommt man eine schöne dunkle Jus die allerdings nicht nach Tomate schmeckt. Mit Weißwein ablöschen. Kalbsfond, Kalbsknochen und Gewürze dazugeben und alles mindestens 2 Stunde auf kleiner Flamme köcheln lassen. Danach abpassieren, etwas einkochen lassen und kurz vor dem Servieren mit gut gekühlter Butter binden.

 


 

 

Zimtparfait mit Rotweinpflaumen

 

Auch dieses Dessert lässt sich wunderbar vorbereiten. Vor allem das Parfait ist praktisch, weil man dafür keine teure Eismaschine braucht. Übrigens lohnt es sich richtig gute Bio-Eier zu kaufen. Das Parfait lebt geschmacklich von der Qualität der Eier. Dazu gibt es natürlich einen saftigen Süßwein. Wir empfehlen unsere Riesling Auslese die süß aber nicht pappig Ihre Gäste zum Abschluss verwöhnen wird.

Zimtparfait

  • 500 ml Sahne steif geschlagen
  • 3 Eigelb
  • 1 Ei
  • 100 Gramm Zucker
  • Zimt nach Geschmack

 

Der Wein: Premium (Aurum) Riesling Auslese süß

Was zu tun ist: 

Zucker, Eigelb und Ei in einer Metallschüssel im heißen Wasserbad aufschlagen und „zur Rose“ abziehen. Sahne vorsichtig unterheben und mit Zimt nach belieben abschmecken. In eine Kastenform geben und min. 12 Stunden im Gefrierschrank durchfrieren lassen.

 

Rotweinpflaumen

  • 400 Gramm Pflaumen (aus dem Glas oder tiefgefroren, abgetropft)
  • 4 EL Zucker
  • 2 Zimtstangen
  • 3 Scheiben Orangen
  • 300 ml Rotwein
  • 2 EL Speisestärke mit kaltem Wasser verrührt

 

Was zu tun ist:  

Zucker in einer Pfanne schmelzen lassen und mit Rotwein ablöschen. Pflaumen, Orangen und Zimtstangen dazugeben und kurz aufkochen lassen. Mit der Stärke abbinden. Mit dem Parfait servieren und eventuell mit Amarettini garnieren.

Festtagsbraten mit Gans und Lemberger

 

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Festtagsbraten mit Gans und Prestige (Platinum) Lemberger

Von Romana Echensperger


 

Im Bottwartal gibt es immer etwas zu Feiern

 Ob Kirchweih-, Martins- oder Weihnachtsgans – in den letzten drei Monaten des Jahres gibt es reichlich Anlässe, um mal wieder einen festlichen Gänsebraten auf den Tisch zu bringen. Sicherlich jede Familie hat dabei ihre eigenen Rezepte. Ob die Gans nun mit Maronen, Semmelteig, Leber, Zwiebel, Orangen oder Äpfeln gefüllt wird, ob Zimt in’s Rotkraut kommt und welche Knödel es dazu gibt, ist Geschmackssache. Eines sollte jedoch nicht fehlen: der passende Rotwein im Glas.

 Ein kräftig gewürzter und fettreicher Gänsebraten verlangt förmlich nach einem Klasse-Lemberger. Vor allem unser Wein aus der Platinum-Serie verfügt über reichlich tiefgründige Frucht, Tanninrückgrat und vor allem über das nötige Maß an Säure, um der Gans Paroli zu bieten sowie den Gaumen immer wieder zu erfrischen und bereit für den nächsten Bissen zu machen. Mit seinen saftigen Aromen von Kirschen und Waldbeeren passt der Wein auch sensationell zum etwas fruchtig abgeschmeckten Rotkraut.

 Ein Rillette ist übrigens die perfekte Möglichkeit aus den Fleischresten einen raffinierten Brotaufstrich zu zaubern. In Frankreich serviert man zu einem Gänserillette klassisch Cornichons dazu. Im Bottwartal gibt es obendrein noch kräftiges Roggenbrot und unseren trockenen Riesling dazu. Auch hier kommt die herrlich frische Säure des Weines wie gerufen, um den Gänseschmaus optimal zu begleiten.

TIPP: Prestige (Platinum) LEMBERGER QbA trocken 0,75 ltr. 

 

Rezepte für 6 Personen

 

Gans mit Apfelfüllung

Nachdem die Gans schon sehr üppig ist, muss es die Füllung nicht unbedingt sein. In unserer Familie wird der Weihnachtsbraten mit Äpfeln gefüllt. Hervorragend eignen sich säuerliche Herbstäpfel wie Boskoop oder Renette. Nach dem Tranchieren kann man die Füllung in die Sauce geben, was dieser einen fruchtig-frischen Kick gibt. 

 

  • 1 Gans (ca. 4 Kilo)
  • 5 große Herbstäpfel geschält und geviertelt
  • 2 Zwiebeln geschält und geviertelt
  • ½ Sellerieknolle geschält und gewürfelt
  • 3 Karotten geschält und in Scheiben geschnitten
  • 1 Stange Lauch geputzt und in Scheiben geschnitten
  • reichlich Salz und Pfeffer

 

Bei der Gans das überschüssige Fett rund um das Hinterteil entfernen. Die Gans am Besten schon am Vortag mit reichlich Salz und Pfeffer von innen und außen würzen und mit Äpfeln und Zwiebeln füllen. In einen großen Bräter legen, etwas Wasser dazu und mindestens eine Stunde bei ca. 120 Grad Ober- und Unterhitze in den Ofen geben. Die Gans herausnehmen und mit den ausgebratenen Fett bestreichen und den Rest dieses Fettes weggeben. Die restlichen Zutaten, sowie Innereien, Hals und etwas Wasser dazugeben und die Gans bei ca. 160 Grad weiter braten. Eine ca. 4 Kilo schwere Gans dürfte nach 3,5 Stunden gesamter Garzeit fertig sein. (Am besten steckt man ein Bratenthermometer zwischen Rumpf und Keule, wenn dieses ca. 85°C anzeigt, ist die Gans durchgebraten.) Während dem Braten die Gans immer wieder mit der Sauce bepinseln. Zum Schluss noch einmal kurz den Grill dazu schalten, damit die Gans schön knusprig wird. Den Schmorfond durch ein Sieb in einen Topf passieren, entfetten und etwas einkochen lassen. Eventuell mit etwas Stärke binden.

Für Aufsehen sorgt natürlich wenn die Gans im Ganzen auf den Tisch kommt und vor den Gästen tranchiert wird. Wer darin nicht so geübt ist, kann die Gans mit Hilfe einer Geflügelschere zerteilen und die Stücke servieren.

 

Rotkohl

Wie der Rotkohl gewürzt wird ist Geschmackssache und mitunter fast schon eine Glaubensfrage. In Wirtshäusern bekommt man oft sehr süßlichen und pampig weich gekochten Rotkohl der obendrein noch mit Zimt oder gar Spekulatiusgewürzen abgeschmeckt wurde. Unser Geschmack ist das nicht. Wir lieben eher die fruchtig-säuerliche Variante des Rotkohles.

 

  • 1 Kopf Rotkohl geputzt und in feine Streifen geschnitten
  • 2 Zwiebeln geschält und in feine Streifen geschnitten
  • 1 Flasche Rotwein
  • 50 ml Apfelessig
  • 250 Gramm Apfelmus (am besten aus Herbstäpfeln selber gemacht)
  • Öl zum Anbraten
  • Salz, Pfeffer
  • 4 Lorbeerblätter
  • 6 Nelken
  • 6 Wachholderbeeren

 

Die Zwiebeln in Öl andünsten, Rotkohl dazugeben und mit anschwitzen und mit Rotwein und Apfelessig ablöschen. Salz, Pfeffer und andere Gewürze dazugeben und min. 2 Stunden bei moderater Hitze und geschlossenem Deckel kochen lassen. Immer wieder umrühren und gegebenenfalls Wasser dazugeben, damit das Kraut nicht anbrennt. Wenn das Rotkraut weichgekocht ist, mit Apfelmus und noch einmal Salz, Pfeffer und eventuell noch einen Schuss Apfelessig abschmecken. Rotkraut gehört übrigens zu den Gerichten die aufgewärmt noch besser schmecken. Daher kann diese Beilage bequem am Vortag schon gekocht werden.

 

Kartoffelknödel „halb und halb“

Ich gebe zu, es gibt mittlerweile ganz passable Kartoffelknödel fertig zu kaufen. Schrecklich sind nur diese zähen, gummiartigen Geschosse die einem den Gaumen verkleben und die Sauce nicht richtig aufnehmen. An selbstgemachte Kartoffelknödel kommen allerdings die wenigsten heran. Diese Knödel werden zur Hälfte mit gekochten und rohen Kartoffeln gemacht. Die rohen Kartoffeln geben dabei einen feinen Biss. Die Mühe lohnt sich – versprochen!

 

  • 1,5 Kilo mehlig kochende Kartoffeln
  • 3 Eier
  • Salz, Pfeffer und Muskat
  • Semmelbrösel

 

Die Hälfte der Kartoffeln mit der Schale dämpfen, anschließend pellen und durch eine Presse in eine Schüssel drücken (so geht die enthaltene Stärke nicht verloren). Die restlichen Kartoffeln schälen und auf einer Küchenreibe fein in eine andere Schüssel reiben. Die so entstandene Masse in ein Küchentuch geben und kräftig ausdrücken. Wenn die rohe Kartoffelmasse richtig trocken ist zu den gekochten Kartoffeln geben. Eier und Gewürze zugeben und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Nach Bedarf Semmelbrösel dazugeben, damit der Teig nicht zu feucht ist. Mit angefeuchteten Händen Knödel formen und in kochendes, nicht mehr aufwellendes, gesalzenes Wasser geben und die Knödel simmern. Wenn die Knödel oben schwimmen sind sie fertig.

 

Gänserillette 

Rillette ist eine französische Spezialität. Ein Brotaufstrich bei dem das Fleisch im eigenen Saft und Fett lange geschmort wird. Bei dieser schnellen Variante verwendet man einfach die Reste der Gans.

 

  • Fleisch- und Hautreste der Gans klein geschnitten oder in Fasern gezupft
  • 250 Gramm Gänseschmalz
  • Salz, Pfeffer, Majoran und Sternanis

 

Gänseschmalz zerlassen, andere Zutaten und Gewürze dazugeben und ca. 5 – 10 Minuten kochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und heiß in ein Weckglas füllen. Abkühlen lassen und mit Brot und Cornichons servieren. Gekühlt und verschlossen hält sich das Rillette ca. eine gute Woche. 

TIPP: Premium (Aurum) RIESLING QbA trocken 0,75 ltr. 

Regina kocht ... bzw. Richtiger: Reginas Mann kocht und sie fotografiert...

 

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Kürbisgemüse aus dem Wok & Muskattrollinger Rot QbA trocken

Von Regina Blisse


 

Zutaten für 4 Personen

  • 1 Zwiebel
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 2 gelbe Paprika (ca. 400 g)
  • 1 mittelgroßer Butternutkürbis (ca. 750 g)
  • 250 g Möhren
  • 600 g Hähnchenbrustfilet
  • 1 unbehandelte Zitrone (Saft und Schale)
  • Rapsöl
  • Salz / Pfeffer
  • 1/8 ltr. Sojasoße
  • 3 EL gehackte Petersilie
  • 300 ml Kokosmilch (je nach Geschmack…)
  • 1 Dose gehackte Erdnüsse

 

Knoblauch schälen und fein hacken, Fleisch waschen und trocken tupfen, anschließend in Streifen schneiden und mit Knoblauch und Sojasoße verrühren. Zudecken und 2-3 Stunden in der Marinade ziehen lassen.

Zwiebel schälen und fein würfeln. Paprika putzen, waschen und in Streifen schneiden. Kürbis halbieren, schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Möhren schälen, waschen und in Scheiben schneiden.

Zitrone gründlich waschen, Schale abreiben. Zitrone halbieren und Saft auspressen.

Öl in einem Wok erhitzen. Fleisch darin unter Wenden scharf anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und wieder herausnehmen.

Zwiebel, Kürbis, Paprika und Möhren in das Bratfett geben und unter Wenden ca. 5 Minuten anbraten.

Kokosmilch angießen und Fleisch wieder zufügen. Mit Salz und Pfeffer würzen und Zitronensaft zufügen. Erhitzen und 6-8 Minuten dünsten.

Petersilie waschen, trocken schleudern und fein schneiden. Mit der Zitronenschale mischen.

Kürbis-Gemüse mit Hähnchenfleisch auf Tellern anrichten und mit Zitronenpetersilie bestreuen. Tipp: Basmati-Reis schmeckt hervorragend dazu.

Je nach Geschmack können noch gehackte Erdnüsse darüber gestreut werden.

Bottwartal goes India - Muskattrollinger trifft Kurkuma

  

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Bottwartal goes India - Muskattrollinger trifft Kurkuma

Von Romana Echensperger


  

Wer Muskattrollinger einmal anders erleben möchte, kann indisch dazu kochen. Die herzhafte Gewürzküche mit ihren Raffinessen passt wunderbar zu den intensiven Aromen der Württemberger Spezialität und entlockt ihr ganz neue Facetten. Überhaupt sind indische Gerichte in den kalten, regnerischen Herbsttagen eine gute Idee. Feine Curries oder andere Gewürzmischungen mit ihrer Schärfe und Süße verfeinern jede Zutat und machen warm um’s Herz.

Indisch kochen ist nicht schwer. Kernstück sind die Gewürze mit denen man nicht sparen sollte. Wer Spaß daran hat, kann sich eine  „Masala Dabba“ zulegen. Das ist eine runde Schatulle aus Edelstahl die mit sieben kleinen Boxen gefüllt ist. Ideal um die für diese Küche häufig genutzten Gewürze wie Kurkuma, Kardamom, Koriander, Kümmel, Chili, Fenchel- und Bockshornkleesamen aufzubewahren. Der Umgang mit Gewürzen ist das Kernstück der indischen Küche. Wann welche Zutat hinzukommt, wie man die ätherischen Öle entlockt und am besten in Verbindung mit den anderen Zutaten bringt, ist das eigentliche Geheimnis.

Indische Küche heißt immer mehrere Teller auf den Tisch bringen und es mit Freunden teilen. Dazu gehört auch immer ein Chutney, Reis oder Fladenbrot. Die Rezepte sind übrigens nicht in Stein gemeißelt. Wer es weniger scharf mag, Koriander nicht ausstehen kann, kann einige Zutaten austauschen oder einfach weglassen. Mit der Zeit bekommt man ein Gespür für diese Küche und kann seiner Kreativität freien Lauf lassen.

Lassen Sie sich inspirieren und holen Sie Sich Indien auf den Teller und Muskattrollinger in’s Glas.

Rezepte für 4 Personen

 

Apfel-Birnen-Chutney

Kein indisches Essen ohne Chutney. Dabei können die Früchte verarbeitet werden die gerade Saison haben oder direkt im heimischen Garten gepflückt werden können. Bei uns sind gerade die Birnen und Äpfel reif. Bockshornkleesamen geben eine raffiniert würzig, zart bittere Note. Wer das nicht mag, kann ersatzweise Ingwer verwenden.  

  • 1 großer Apfel entkernt, geschält und gewürfelt
  • 1 große Birne entkernt, geschält und gewürfelt
  • 1 rote Zwiebel geschält und fein gewürfelt
  • 3 Teelöffel brauner Zucker
  • 1 Teelöffel Bockshornkleesamen
  • ½ Teelöffel Cayenne Pfeffer
  • Öl, Salz, etwas Wasser

 

Zwiebeln in Öl andünsten, danach alle restlichen Zutaten dazugeben und unter regelmäßigem rühren ca. 20 Minuten weichkochen. Eventuell etwas Wasser dazugeben, damit es nicht anbrennt.

 

Lammkoteletts in der Gewürzkruste

Lammfleisch hat einen intensiveren Geschmack und ist daher perfekt dazu geeignet mit dieser Gewürzmischung gebraten zu werden. 

  • 8 Lammkoteletts
  • 2 Teelöffel gemahlener Kümmel
  • 1 ½ Teelöffel Salz
  • 1 Teelöffel Cayenne Pfeffer
  • 2 Teelöffel gemahlener Koriander
  • 1 Teelöffel gemahlener roter Paprika (süß)
  • 1 Teelöffel Kurkuma
  • 2 fein gehackte Knoblauchzehen
  • Öl zum marinieren und anbraten
  • 1 geviertelte Limone

 

In einer flachen Form 4 EL Öl geben und mit den Gewürzen verrühren. Die Lammkoteletts darin wenden und für 2 – 3 Stunden in den Kühlschrank stellen, damit alles gut durchziehen kann. Die Koteletts in einer Pfanne heiß anbraten und im Anschluß bei 220°C in den Backofen soweit wie gewünscht durchziehen lassen. Mit der geviertelten Limone anrichten.

 

Blumenkohl-Reis-Pilaw

  • Pilaw ist ein Reisgericht das hier als Beilage serviert wird. Gibt man zum Beispiel etwas gebratene Puten- oder Hühnerbruststreifen dazu, wird daraus auch schnell ein Hauptgang.
  • 200 Gramm Reis (am Besten Basmati)
  • Wasser und Salz zum Reis kochen
  • 1 Blumenkohl gewaschen und ein kleine Röschen zerteilt
  • 1 grüne Paprika gewaschen, geputzt und in dünne Streifen geschnitten
  • 1 rote Zwiebel geschält und fein gewürfelt
  • 2 Teelöffel Kümmelsamen ganz
  • 2 Teelöffel Kurkuma
  • 1 Teelöffel Cayenne Pfeffer
  • 1 Teelöffel Salz
  • 10 Stück Nelken
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • optional: ca. 20 Korianderblätter gehackt
  • Öl zum Braten

 

Reis kochen und beiseite Stellen. Öl in einer Pfanne oder Wok erhitzen. Kümmel ca. 1 Minute darin anrösten, danach Zwiebeln sowie Nelken hinzugeben und bei reduzierter Hitze so lange anbraten, bis die Zwiebeln leicht braun sind. Kurkuma, Cayenne Pfeffer, Paprika und Salz dazugeben und 2 – 3 Minuten mitbraten. Dann Blumenkohl dazugeben und anbraten. Mit Gemüsebrühe angießen und mit Deckel darauf ca. 5 Minuten garen lassen. Der Blumenkohl sollte noch bißfest sein. Am Schluß den Reis unterheben und mit gehacktem Koriander bestreut servieren.

 

Sautierter Spinat und Tomaten mit Paneer

Paneer ist der indische Frischkäse der aus Vollmilch und einem Säuerungsmittel (Essig oder Limettensaft) kinderleicht selbstgemacht werden kann. In Würfel geschnitten lässt er sich wunderbar anbraten und verfeinert viele Gemüsegerichte. Wem das zu aufwendig ist, kann den Paneer einfach weglassen oder durch Fetakäse oder Cashewkerne ersetzen.

 

Für den Paneer:

  • 1 Liter Vollmilch
  • 100 ml Wasser
  • Saft von einer Limone

 

Milch und Wasser in einem Topf ohne umrühren erhitzen, bis die Milch hoch kocht. Den Limonensaft unter sanftem Rühren hinzugeben und den Topf von der Platte nehmen. 10 Minuten stehen lassen, damit sich die festen Bestandteile der Milch trennen können. Durch ein Sieb, das mit einem grobmaschigen Küchentuch ausgelegt ist abseihen, einschlagen und ausdrücken. Am besten stellt man im Anschluß einen schweren Topf darauf, um den Paneer in Form zu pressen.

 

Für den sautierten Spinat:

  • 200 Gramm frischen Spinat gewaschen
  • Paneer aus einem Liter Vollmilch in Würfel geschnitten
  • 2 Knoblauchzehen fein gehackt
  • 2 Tomaten fein gewürfelt
  • 1 Teelöffel Kurkuma
  • 1 Teelöffel Salz
  • 1 Teelöffel gemahlener Kümmel
  • ½ Teelöffel gemahlener Koriander
  • 1 Teelöffel gemahlener Cayenne-Pfeffer
  • Öl zum Braten

 

Öl in einer Pfanne erhitzen. Knoblauch darin anschwitzen, danach die Tomaten zugeben und mitbraten. Gewürze und Salz dazugeben und 3 – 4 Minuten mitbraten. Danach Spinat und Paneer darunterheben, kurz mitgaren lassen bis der Spinat zusammengefallen ist und servieren.

Portobello mit Ziegenkäsefüllung & Aurum Grauburgunder QbA trocken

 

Portobello mit Ziegenkäsefüllung & Aurum Grauburgunder QbA trocken

Von Romana Echensperger


 

Wer gerne selber Pilze sammelt ist vor allem im September und Oktober in den Wäldern unterwegs. Bei ausreichend Wärme und feuchter Witterung schießen Pfifferlinge oder Braunkappen regelrecht aus dem Boden. Das ganze Jahr über gibt es natürlich auch Zuchtpilze zu kaufen. Vor allem Vegetarier schätzen den herzhaften Geschmack und die bißfeste Textur von Kräuterseitlingen bis Shiitake-Pilzen. Kräftig gebraten und gewürzt liefern sie eine herzhafte Alternative zu Fleisch. Den passenden Wein dazu gibt es natürlich von uns.

Wir empfehlen Ihnen dazu einen Grauburgunder der Bottwartaler Winzer eG. Keine andere weiße Rebsorte hat in den letzten Jahren so an Anbaufläche in Deutschland hinzubekommen. Für die Beliebtheit gibt es viele Gründe. Grauburgunder ist zurückhaltend in seiner Aromatik, was vielen Weinfreunden entgegen kommt. Schließlich ist nicht jeder von intensiven Weinen wie Sauvignon Blanc oder Muskateller begeistert. Ebenso macht die trockene Art und der moderate Säuregehalt die Weine zum Renner. Ganz egal welches Essen bestellt wird oder wer zu Besuch kommt, mit Grauburgunder kann man nichts falsch machen.

Sie finden gleich mehrere Grauburgunder in unserem Online-Shop unter www.wuerttemberger-weine.de. Der einfache Cuprum Grauburgunder ist unser Zechwein für jede Gelegenheit. Wer es kräftiger und komplexer möchte, dem legen wir den Pinot Gris N°9 oder den Aurum Grauburgunder an’s Herz. Während der Pilzsaison sollten Sie mindestens einen davon in Ihrem Kühlschrank haben.

Portobello mit Ziegenkäsefüllung

Die riesigen Portobello Pilze sind der neue Food-Trend. Die sehr großen, braunen Champignon verfügen über deutlich mehr Geschmack. Aufgrund der festen Textur sowie der ausladenden Kappen, die schon mal bis zu 10cm Durchmesser haben können, eigenen sie sich besonders gut zum füllen und braten. In der Kombination mit mildem Ziegenkäse, Thymian und Pinienkernen sind Portobello’s ideal um den cremig-würzigen Charakter unseres Aurum Grauburgunders zu unterstreichen. Ein Rezept das als raffinierte Vorspeise aber auch als Hauptgericht ihre Gäste begeistern wird.  

Rezept für zwei als Hauptgericht:

Für die Pilze mit Füllung:

  • 4 – 6 Portobello-Pilze (je nach Größe)
  • 250 Gramm Ziegenfrischkäse
  • 4 EL Paniermehl
  • 4 EL geriebener Parmesan
  • 1 EL Honig
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer und Thymian nach Geschmack

 

Für die Sauce:

  • 6 mittelgroße Tomaten geschält, entkernt und in feine Würfel geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 – 3 Zweige Thymian
  • 100 ml Weisswein
  • Olivenöl, Salz und Pfeffer

Mit einem Küchentuch die Portobello-Pilze vorsichtig abreiben und den Strunk herausschneiden. In einer Schüssel alle Zutaten für die Füllung vermischen und die Pilze damit füllen. Für die Sauce etwas Olivenöl in der Pfanne erhitzen und Knoblauch, Thymian und Tomatenwürfel darin anschwitzen, würzen und mit dem Weißwein ablöschen. In eine feuerfeste Form die Sauce geben und darauf die gefüllten Pilze setzen. Das Ganze bei 180° Grad Ober- und Unterhitze für ca. 25 Minuten backen und dann noch für ca. 5 Minuten den Grill dazuschalten bis eine schöne braune Färbung entstanden ist. Eventuell mit einem kleinen Wildkräutersalat anrichten.

Salade Nicoise & Platinum Zweigelt Rosé trocken

 

Salade Nicoise & Platinum Zweigelt Rosé trocken

Von Romana Echensperger


 

Zum Salat-Klassiker aus Südfrankreich gehört ein Glas Rosé. Denn dort ist das Rosétrinken zu Hause. Schließlich gedeihen in dem warmen Klima rote Rebsorten besser als weiße. An heißen Sommertagen will man aber trotzdem einen gut gekühlten Tropfen im Glas schwenken. Rote Trauben pink zu keltern liegt da auf der Hand. Trocken und würzig sollte der Rosé zum herzhaften Nizzasalat sein. Ideal ist der trockene Zweigelt Rosé der mit seinen saftigen Aromen von Sauerkirschen und Brombeeren überzeugt.

Und dieser Salat ist auch genial, weil er schnell zubereitet ist und richtig satt macht. Außerdem ist die Kombination aus reifen Tomaten, Eiern, Thunfisch und Salat einfach unschlagbar. Eine kräftige gewürzte und mit Knoblauch verfeinerte Vinaigrette gibt den richtigen Kick!

Bilder: Michael Schwarz 

 

REZEPT FÜR ZWEI:

Für den Salat:

  • 1 Kopfsalat gewaschen und geputzt
  • 3 mittelgroße Tomaten in Scheiben geschnitten
  • 3 mittelgroße gekochte Kartoffeln in Scheiben geschnitten
  • 3 gekochte Eier
  • 250 Gramm grüne Bohnen gekocht (am besten tiefgekühlte)
  • 100 Gramm schwarze Oliven
  • 100 Gramm Thunfisch aus der Dose
  • 30 Gramm Anchovis

 

Für die Vinaigrette:

  • 1 EL scharfer Senf
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zucker
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • 4 EL Essig
  • 8 EL Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen gehackt oder fein gerieben
  • frische Kräuter wie Schnittlauch oder Estragon

 

Zubereitung: Alle Zutaten für den Salat auf einer Platte anrichten. Salz, Zucker und Essig in einem Gefäß mischen und so lange rühren bis das Salz aufgelöst ist. Senf, Pfeffer und Knoblauch dazugeben. Das Olivenöl unter Rühren (eventuell mit dem Stabmixer) langsam dazugeben. Am Schluss die gehackten Kräuter unterrühren. Die fertige Vinaigrette über den Salat träufeln und servieren. 

Orangen-Fenchelsalat mit Safran & Cuprum Muskattrollinger Rosé QbA

 

Von Romana Echensperger


 

Dieser Salat schmeckt aufgrund der Kräuter, dem knackigen Fenchel und der fruchtig-bitteren Orangen-Safran-Salsa sehr erfrischend. Mit seiner knallig-orangenen Farbe ist er zudem ein richtiger Hinkucker. Genau wie der Muskattrollinger Rosé mit seiner leuchtend hellen Pinkfarbe.

Fruchtig ausgebaut passt dieser Rosé perfekt zu dem Gericht, auch weil die feine Süße die dezente Chilischärfe gut auffängt. Mit seinem exotischen Bukett spielt dieser Rosé mit dem Safran und den Zitrusaromen die Limettensaft und Orangensalsa dem Gericht geben. Erfrischend, fruchtig und raffiniert – der Salat für heiße Sommertage!

 

REZEPT FÜR ZWEI:

Für den Salat:

  • 200 Gramm Putenbrust
  • 2 bis 3 Fenchelknollen (je nach Größe)
  • 1 Chilischote
  • Jeweils 5 Zweige Basilikum, Minze und Koriander (ersatzweise Petersilie)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 8 EL Olivenöl
  • Saft einer Limette
  • Salz und Pfeffer

 

Für die Orangen-Safran-Salsa

  • 1 unbehandelte Orange
  • 2 Messerspitzen Safran
  • 3 EL Honig
  • 3 EL Weißweinessig
  • ca. 300 ml Wasser

 

Zubereitung: Für die Salsa bei der Orange oben und unten eine Scheibe abschneiden und den Rest in 12 Spalten schneiden. Wichtig: die Schale bleibt dran! Die Spalten mit den restlichen Zutaten in einen Topf geben und ca. 1 Stunde köcheln lassen. Die Schalen sollen richtig weich und das ganze sirupartig eingekocht sein. Gegebenenfalls noch etwas Wasser dazugeben. Im Anschluß mit einem Pürierstab mixen.

In der Zwischenzeit den Fenchel vom Strunk befreien und in feine Scheiben schneiden. Mit Salz und dem Saft der Limette roh marinieren. Chili in feine Scheiben schneiden, die Blätter der Kräuter abzupfen und alles beiseite stellen. Putenbrust in feine Scheiben schneiden mit etwas Olivenöl, Salz, Pfeffer und gehacktem Knoblauch marinieren und im Anschluß in einer heißen Pfanne durchbraten.

In einer separaten Schüssel die Putenbrust mit 2 – 3 Esslöffel der Orangen-Safran-Salsa vermischen (Den Rest der Salsa kann man einfrieren oder im Kühlschrank gut abgedeckt bis zu 2 Wochen aufbewahren). Danach Fenchel, Kräuter, Chili und Olivenöl dazugeben und vorsichtig durchmischen. Eventuell noch mit Salz und Pfeffer zusätzlich abschmecken. Auf einer großen Platte anrichten und mit Pitabrot servieren.